Willkommen beim FC Tiefenbach DJK

FC Tiefenbach DJK

Die Jahre 1931 bis 2016 im Zeitraffer

 

 

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1931

Die erste Vorstandschaft besteht aus 1. Vors. Georg Anetsberger, Schriftführer Hans Fürst und Kassier Alois Kapfhammer.

1932

Die Tiefenbacher Fußballer treten zu ihrer ersten offiziellen Partie unter dem Vereinsnamen „DJK Tiefenbach“ an und gewinnen diese am Passauer Oberhaus gegen eine Mannschaft aus Passau-Ries mit 2:1

1933

Pfarrer Josef Bauer erteilt dem Leithener Sportplatz im Hochholz den kirchlichen Segen.

1934

Die Akteure der ersten Tiefenbacher Elf heißen: Georg und Hans Nuißl, Georg Kapfhammer, Sepp Ebner, Josef Bloch, Karl Zitzelsberger, Peter Dick, Karl Färber, Karl Steininger, Fritz Zeilinger und Rudolf Eckl

1939

Unter Einsatz seines ganzen Idealismus sorgt Schriftführer Hans Rankl dafür, dass der Fußballsport in Tiefenbach wieder belebt wird.

1941

Im Rahmen der Hitlerjugend (HJ) werden nur noch Jugendspiele ausgetragen.

1946

Am 6. Januar wird Hans Färber zum 1. Vorsitzenden gewählt.

1947

Anni und Michl Knott, Pächter des Vereinslokals „Zum Hofwirt“, werden zu „Herbergseltern“ für die jungen Sportler.

1948

Unter großen Anstrengungen vergrößert man den Leithener Sportplatz im Hochholz.

1949

Georg Anetsberger wird erneut 1. Vorsitzender.

1950

Die Vereinsmitglieder verabschieden eine neue Satzung. Der Verein heißt nun FC Tiefenbach.

1951

Die Fußballer beteiligen sich zum ersten Mal an einer Verbandsrunde und steigen in die B-Klasse auf. Friedrich „Fritz“ Anetsberger wird neuer Vorsitzenden

1953

Pfarrer Böck weiht das neue Sportgelände am Schlossbergweg in Tiefenbach ein

1954

Die Fußballer steigen in die C-Klasse ab.

1955

Peter Bernhardt wird neuer Vorsitzender.

1958

Torschützenkönig Hermann Braumandl führt seine Elf als Meister in die B-Klasse.

 

1959

Die Vereinsversammlung wählt Ludwig Rankl zum 1. Vorsitzenden. Unter seiner Ägide vergrößert man das Sportgelände am Schlossbergweg.

1960

Zwischen dem FC Stern Steglitz aus Berlin und dem FCT entsteht eine sportlich-freundschaftliche Beziehung. Die Tiefenbacher reisen mit einer 30-köpfigen Delegation in die Weltstadt.

1961

Die Mitglieder wählen Peter Bernhardt ein zweites Mal zum Vorstand. Sein Stellvertreter heißt Erwin Fritz.

1962

Familie Neumeier übernimmt als Pächter das Vereinslokal „Zum Hofwirt“.

1965

Die „Erste“  feiert die C-Klassen-Meisterschaft. Das Jugendteam von Trainer Peter Beck sen. schmückt sich mit Meisterehren.

1966

Die Mitgliederzahl durchbricht die 100-er-Schallmauer.

1967

Ludwig Rankl leitet den Verein erneut. Peter Bernhardt wird zum Ehrenvorstand ernannt.

1968

Gertrud Vogl und Franziska Leh gründen und leiten die Sparte „Frauenturnen“.

1969

Das „magische Dreieck“ Dieter Greiner – Hermann Braumandl – Hans Pongratz bombt die „Erste“ von Erfolg zu Erfolg.

1971

Joachim Selke und Franz Irlmeier gründen eine Boxsparte. Die Fußballer rufen eine Altherren-Mannschaft ins Leben.

1973

Trainerfuchs Walter Madl führt seine Schützlinge erstmalig in die A-Klasse. Die Mitgliederversammlung beschließt den Beitritt zum DJK-Diözesanverband.

1974

Alfred Schwarzmaier ist neuer Vorsitzender.

1975

Gründungsmitglied Georg Nuißl wird zum Ehrenmitglied ernannt.  Schülerspieler Armin Paulik erzielt das erste Tor auf dem neuen Sandplatz am Schlossbergweg. Die Sparte Volleyball wird geboren.

1977

Unter Leitung von Rudi Goschler und Rudi Reitinger nimmt die Skisparte ihre Aktivitäten auf.

1978

Die Vereinsführung ehrt den langjährigen Jugendtrainer Bertl Graf für seine herausragenden Verdienste um die Nachwuchsarbeit.

1979

Die Volleyball-Damen steigen in die Landesliga auf. Die Jugendfußballer mit Trainer Paul Köllnberger heimsen den Hallen-Land-Kreistitel ein.

1980

Im Rahmen des 5. Tiefenbacher Volksfestes erhält das neue Vereinsheim seinen kirchlichen Segen.

1981

Mit einer Sportwoche feiert der FC Tiefenbach DJK seinen 50. Geburtstag. Pfarrer Siegfried Kroiß wird zum Geistlichen Beirat für den FCT bestellt.

1982

Eine Sparte Tennis wird aus der Taufe gehoben. Mit Hilfe der Gemeinde baut man zwei Tennisplätze.

1983

Der „Ersten“ gelingt mit Spielertrainer Peter Kunze über die Relegation der Sprung in die A-Klasse Passau. Unter Leitung von Christa Kölbl gründet sich eine Sparte „Damenturnen“.

1985

Die Vereinsmitglieder wählen Hubertus „Jimmy“ Kuppert zum 1. Vorsitzenden. Sein Stellvertreter heißt Franz Buchberger.

1986

Baubeginn des Rasenplatzes (Gesamtkosten ca. 1,5 Mio DM).

1987

Gründungs- und Ehrenmitglied „Nuißl Schos“ verstirbt.

1988

Alois Schwarzmeier, Markus Schwarzmeier und Herbert Löw gründen die Sparte „Ausdauer“. Das „Mutter-Kind-Turnen“ wird geboren. Der Rasenplatz wird endlich eingeweiht. Die Fußballer steigen erstmals in die Bezirksliga auf.

1989

Armin Töpfl wird Vorsitzender, Adi Dabisch Jugendleiter.

1990

Das neue Vereinslokal heißt Gasthaus Grubmühle. Die Stadionzeitung „FC-aktuell“ erscheint zum ersten Mal. Premiere auch für die AH-Kicker um Hans Pongratz. Sie erringen den Bezirkstitel in der Halle.

1991

Im Juli feiert der FCT sein 60-jähriges Gründungsjubiläum. Den Volleyball-Damen gelingt zum zweiten Mal der Sprung in die Landesliga.

1992

Zweitbundesligist SV Darmstadt 98 gastiert zu einem Freundschaftsspiel

1993

Der Vereinsausschuss verleiht Sepp Rankl die Ehrenmitgliedschaft. Die Tiefenbacher Volksfestära endet nach 18 Jahren.

1994

Die F-Junioren Kicker mit Trainer Wolfgang Reiser holen den Hallen-Landkreistitel. Trainer Helmut Woipich führt die „Erste“ in die A-Klasse Passau. Rudi Paulik und Georg Königseder gründen eine „Junge Fußball AH“, die erstmalig am Punktspielbetrieb teilnimmt.

1995

Premiere für das „FC-Varieté“ Im Sommer verstirbt der langjährige Platzmarkierer und „Fandlwinga“ Karl-Heinz Peschl.

1996

Die Fußballerlegenden Hermann Braumandl und Hans Pongratz versterben.

1997

Helmut Woipich wird zum 1. Vorstand und Christian Walter zum Stellvertreter gewählt. Franz-Josef Anthuber wird Jugendleiter. In einer außerordentlichen Mitgliederversammlung verabschiedet man eine neue Vereinssatzung.

Die AH-Fußballer holen erstmalig die Bezirksmeisterschaft auf dem Feld.

 

1998

Der erste „FC-Jahresreport“, eine Chronik über das Vereinsjahr, wird aufgelegt.

1999

Die C-Junioren erkämpfen sich den Hallen-Landkreistitel. Franz Boxleitner, ehemaliger Platzkassier, verstirbt.

2000

Die Fußball-Oldies erreichen den 2. Platz bei der südbayerischen Meisterschaft. Die 1000-er Mitgliedermarke wird erreicht.

2001

Der langjährige Jugendtrainer Emil Ortmeier ist tot.

2002

Pfarrer Georg Duschl wird  zum Geistlichen Beirat des Vereins bestellt. Das „Tiefenbacher Fußball-Urgestein“ Franz Treml wird zu Grabe getragen.

2003

Endgültig Abschied nehmen heißt es von zwei FC-Pionieren: Alois Michl, legendärer Torwart der Nachkriegsmannschaft und Alfons Lindner, unvergessener „Fonsl-Brief-Schreiber“.

2004

Die C-Junioren sind Kreisklassen-Meister. Die „Erste“, mit Spielertrainer Zschiedrich, kehrt in die Kreisklasse zurück.

2005

Mit der Rekordzahl von acht Nachwuchsteams steht die Volleyballabteilung im Spielbetrieb. Adi Dabisch, umtriebiger Funktionär, verstirbt.

2006

Im September feiert der FC Tiefenbach DJK sein 75-jähriges Vereinsjubiläum. Der langjährige Vorstand und ehemalige Spieler Armin Töpfl wird zum Ehrenmitglied ernannt. Eine Jahrhundertelf mit folgenden Fußballlegenden wird gekürt: Hansi Paulik, Helmut Woipich, Rudi Reitinger, Gerhard Six, Rainer Paulik, Rudi Paulik, Hans Pongratz, Sepp Rankl, Herbert Löw, Horst Lux, Stefan Lux; Trainer Hans Feichtinger, Betreuer Fredi Kreiner

2007

Die Volleyballdamen um Mannschaftsführerin Sabrina Ober steigen zum zweiten Mal in die Landesliga auf. Die Fußball C-Junioren um die Trainer Arnold Huber und Horst Lux erringen den  DJK-Hallen-Meistertitel.

2008

Die 1. Herrenmannschaft mit den Coaches Johannes Regner und Markus Lux steigt als souveräner Meister in die Bezirksliga Ost auf.

Die Fußball A-Junioren mit den Trainern Rudi Paulik und Hubert Spannbauer steigen als Meister in die Kreisliga auf. Horst Lux erhält die Bezirksehrennadel in Gold für 25 Jahre Schiedsrichtertätigkeit.

2009

Die langjährige Volleyballspielerin und -trainerin Gertrud Raster verstirbt im Alter von 42 Jahren. Ehrenmitglied, ehemaliger Funktionär und Fußballer der Nachkriegsmannschaft Sepp Rankl (83 J.) wird zu Grabe getragen. Anton Mayrhofer wird neuer 2. Vorsitzender. Arnold Huber übernimmt die Jugendleitung von Franz-Josef Anthuber.

2010

Der Zaun am Rasenplatz und die Bandenwerbung werden instand gesetzt, die Fenster am Vereinsheim getauscht.

2011

Langjähriger 2. Vorsitzender Christian Walter (1997-2009) und ehemaliger Jugendtrainer bzw. Jugendleiter (1997-2009) Franz-Josef Anthuber werden zu Ehrenmitgliedern ernannt. Gunther Rankl wird neuer 1. und Horst Lux 2. Vorsitzender.

2012

Langjähriger 1. Vorstand Helmut Woipich (1997-2011) wird zum Ehrenmitglied ernannt. Ehrenmitglied und ehemaliger langjähriger Vorstand Ludwig Rankl verstirbt im Alter von 83 Jahren. Vereinswirt und Gönner Kurt Rankl wird zum Ehrenmitglied ernannt. Der BFV verleiht dem FCT die „Silberne Raute“, ein Gütesiegel für vorbildliche Vereinsarbeit. Im Fußballjuniorenbereich wird eine Spielgemeinschaft mit FC Ruderting und DJK Haselbach installiert. Auf dem Vereinsheim wird eine PV-Anlage installiert. Horst Lux wird mit dem BFV-Ehrenamtspreis (Kreis Passau) ausgezeichnet.

2013

Das Volleyballmädchenteam mit Trainerin Petra Treml gewinnt in Ehingen die deutsche DJK Meisterschaft. Spartenleiter und Mannschaftsbetreuer Fredi Kreiner wird für 2000 Spiele zum Ehrenbetreuer des FCT ernannt, Gerhard Six für 750 Spiele im Herrenbereich geehrt. Die U 16 Volleyballerinnen um Trainerin Petra Treml ergattern den Bezirksklassentitel.

2014

„Doppelaufstieg“ der Fußballer. Die „Erste“ mit Trainer Jochen Fröschl steigt über die Relegation in die Bezirksliga Ost auf, die „Zweite“ mit Trainer Horst Lux in die Kreisklasse Passau. Die Volleyballdamen erringen überlegen die Meisterschaft in der Bezirksliga und schlagen künftig in der Landesliga SO auf. Die Fassaden von Vereinsheim und Kiosk am Rasenplatz werden unter tatkräftiger Mithilfe von Sepp Ambros und Bernhardt „Lotsch“ saniert.

2015

Ehrenmitglied, langjähriger Vereinswirt und Edelfan Kurt Rankl verstirbt im Alter von 77 Jahren. Skirennläufer Herbert Löw sichert sich bei der deutschen DJK Meisterschaft am Großen Arber Gold im Slalom und Silber im Riesenslalom. Der FCT erhält zum zweiten Mal die „Silberne Raute“, eine Auszeichnung des BFV für herausragende Leistungen im Bereich Ehrenamt, Breitensport, Jugend und soziales Engagement.

2016

Die Abteilung Ski um Spartenleiter Rudi Reitinger feiert 40-jähriges Jubiläum. Der Kinderski- und snowboardkurs im Skizentrum Mitterdorf erfreut sich ungebrochener Beliebtheit. Unter Leitung von BFV-Lehrgangsleiter Jochen Fröschl und Organisator Harald Decker absolvieren acht Vereinsmitglieder die dezentrale BFV C-Trainer Ausbildung.

 

FC Tiefenbach DJK – Vorsitzende  1931  bis  2016

 

Jahr

1. Vorsitzender

2. Vorsitzender

1931

Anetsberger Georg

vakant

1932

Anetsberger Georg

vakant

1933

Anetsberger Georg

vakant

1934

Anetsberger Georg

vakant

1935

Anetsberger Georg

vakant

1936

Anetsberger Georg

vakant

1937

Anetsberger Georg

vakant

1938

Anetsberger Georg

vakant

1939

Anetsberger Georg

vakant

1940-1943

Rankl Sepp (komm.)

 

1946

Färber Hans / Praml Josef

Max Bachl

1947

Friedl Raimund

Max Bachl

1948

Friedl Raimund

Max Bachl

1949

Anetsberger Georg

Michael Knott

1950

Anetsberger Georg /

Anetsberger Friedrich

Pascht Josef

1951

Anetsberger Friedrich

Klimmer Karl

1952

Anetsberger Friedrich

Klimmer Karl

1953

Anetsberger Friedrich

Bernhardt Peter

1954

Anetsberger Friedrich

Bernhardt Peter

1955

Bernhardt Peter

vakant

1956

Bernhardt Peter

vakant

1957

Bernhardt Peter

vakant

1958

Bernhardt Peter

vakant

1959

Rankl Ludwig

Friedl Alois

1960

Rankl Ludwig

Fritz Erwin

1961

Bernhardt Peter

Fritz Erwin

1962

Bernhardt Peter

Fritz Erwin /

Pascht Josef

1963

Bernhardt Peter

Pascht Josef /

Braumandl Hermann

1964

Bernhardt Peter

Braumandl Hermann

1965

Bernhardt Peter

Beck Peter

1966

Bernhardt Peter

Beck Peter

1967

Rankl Ludwig

Beck Peter

1968

Rankl Ludwig

Beck Peter

1969

Rankl Ludwig

Beck Peter

1970

Rankl Ludwig

Roßgoderer Anton

1971

Rankl Ludwig

Roßgoderer Anton

1972

Rankl Ludwig

Roßgoderer Anton

1973

Rankl Ludwig

Roßgoderer Anton

1974

Rankl Ludwig / Schwarzmaier Alfred

Roßgoderer Anton

1975

Schwarzmaier Alfred

Roßgoderer Anton

1976

Schwarzmaier Alfred

Roßgoderer Anton

1977

Schwarzmaier Alfred

Roßgoderer Anton

1978

Schwarzmaier Alfred

Roßgoderer Anton

1979

Schwarzmaier Alfred

Roßgoderer A. / Kuppert Hubertus

1980

Schwarzmaier Alfred

Kuppert Hubertus

1981

Schwarzmaier Alfred

Kuppert Hubertus

1982

Schwarzmaier Alfred

Kuppert Hubertus

1983

Schwarzmaier Alfred

Kuppert Hubertus

1984

Schwarzmaier Alfred

Kuppert Hubertus

1985

Schwarzmaier Alfred / Kuppert Hubertus

Kuppert Hubertus /Franz Buchberger

1986

Kuppert Hubertus

Buchberger Franz

1987

Kuppert Hubertus

Buchberger Franz / Paulik Johann

1988

Kuppert Hubertus

Paulik Johann

1989

Kuppert Hubertus / Töpfl Armin

Paulik Johann

1990

Töpfl Armin

Paulik Johann

1991

Töpfl Armin

Paulik Johann / Herböck Werner

1992

Töpfl Armin

Herböck Werner

1993

Töpfl Armin

Herböck Werner / Buchberger Franz

1994

Töpfl Armin

Buchberger Franz

1995

Töpfl Armin

Buchberger Franz

1996

Töpfl Armin

Buchberger Franz

1997

Töpfl Armin /

Woipich Helmut

Buchberger Franz / Walter Christian

1998

Woipich Helmut

Walter Christian

1999

Woipich Helmut

Walter Christian

2000

Woipich Helmut

Walter Christian

2001

Woipich Helmut

Walter Christian

2002

Woipich Helmut

Walter Christian

2003

Woipich Helmut

Walter Christian

2004

Woipich Helmut

Walter Christian

2005

Woipich Helmut

Walter Christian

2006

Woipich Helmut

Walter Christian

2007

Woipich Helmut

Walter Christian

2008

Woipich Helmut

Walter Christian

2009

Woipich Helmut

Mayrhofer Anton

2010

Woipich Helmut

Mayrhofer Anton

2011

Woipich Helmut / Rankl Gunther

Mayrhofer Anton /

Lux Horst

2012

Rankl Gunther

Lux Horst

2013

Rankl Gunther

Lux Horst

2014

Rankl Gunther

Lux Horst

2015

Rankl Gunther

Lux Horst

2016

Rankl Gunther

Lux Horst

 

 

 

 

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